Fernglas Test

Platz 1 – Olympus 10 x 50 DPS-I Fernglas

fernglas testPlatz 1 in unserem Fernglas Test belegt das Fernglas von Olympus mit einer 10-fachen Vergrößerung, einem Sichtfeld von 114 Metern und einer Naheinstellgrenze von 6 Metern. Es verfügt darüber hinaus über eine Dioptrie-Korrektur, mit welcher das Fernglas eine Sehkraft-Abweichung von bis zu 2 Dioptrien ausgleichen kann. Mithilfe des großen Fokussierrads lässt sich problemlos die Schärfe einstellen. Das Fernglas verfügt über einen UV-Schutz, womit die Belastung der Augen reduziert wird. Mit dem enormen Sichtfeld von 114 Metern lassen sich hervorragend schnell bewegende Objekte beobachten. Mit nur 855 Gramm Gewicht ist das Fernglas von Olympus der ideale Begleiter für Camping- und Wanderausflüge und ist ein Muss für jeden Hobby-Ornithologen, da sich Vögel mit dem leicht scharfzustellenden Fernglas problemlos beobachten lassen. Die gummierte Augenmuschel sorgt dafür, dass kein störender seitlicher Lichteinfall die Sichtqualität mindert. Im Lieferumfang enthalten ist auch eine leicht gefütterte Transporttasche, die sich dank Klettverschluss leicht öffnen lässt und das Fernglas auf Reisen schützt. Ein Halsband ist ebenfalls dabei sowie zwei Linsenschutzabdeckungen.
Das Fernglas ist robust verarbeitet und lässt sich sehr leicht bedienen. Auch bei Dämmerung lassen sich weit entfernte Objekte gut erkennen. Der Augenabstand kann bis auf 60-70 mm angepasst werden und ist angenehm schwergängig, was unbeabsichtigtes Verstellen verhindert. Die gummierte Oberfläche ist schön griffig. Das Fernglas ist sowohl geeignet für Naturfreunde und Tierbeobachter wie auch für Sportfans oder Flugverkehr-Interessierte.

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Platz 2 – Großfernglas mit 15-facher Vergrößerung

fernglas test

In unserem Fernglas Test belegt Platz 2 das Celestron Sky Master Fernglas. Es hat eine 15-fache Vergrößerung, ein Sichtfeld von 70 Metern und eine 70mm Objektivöffnung. Dadurch bietet es auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine maximale Bildhelligkeit. Das Fernglas eignet sich sehr gut für das Beobachten am Himmel wie auch für Objekte auf der Erde. Es ist auf ein Stativ montierbar, wofür ein Stativadapter enthalten ist sowie ein Regenschutz, zwei Objektivdeckel, ein Linsentuch und die Bedienungsanleitung. Außerdem sind ein Halteriemen und eine Transporttasche mit dabei. Der Augenabstand ist zwischen 65 und 72mm einstellbar und somit gut geeignet für Brillenträger. Anhand des mittigen Drehreglers lässt sich die Schärfe leicht einstellen.
Mit 1,49 Kilo ist das Fernglas von Celestron etwas schwerer und für längere Beobachtungen ist daher die Anschaffung eines Stativs eine Überlegung wert. Durch die 15-fache Vergrößerung sind sich näher befindende Objekte etwas schwieriger zu beobachten, (Die Naheinstellgrenze liegt bei 13 Meter), dafür ist es aber umso geeigneter, um den Nachthimmel ins Visier zu nehmen. Bei Betrachtung des Monds lassen sich viele Details erkenne.
Die Augenmuscheln lassen sich umklappen und sind angenehm weich, wodurch sie sich gut ans Auge anpassen. Allgemein macht das Fernglas einen robusten und hochwertigen Eindruck und ist durchaus für Anfänger und Einsteiger geeignet wie auch für Hobbys-Astronomen.

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Platz 3 – BFULL Fernglas 12×50

fernglas testDer robuste Feldstecher von BFULL mit einer 12-fachen Vergrößerung reiht sich in unserem Fernglas Test auf Platz 3 ein. Das Fernglas ist äußerst robust verarbeitet und hält auch widrigen Bedingungen stand, laut Hersteller ist es auf 1,5 Metern auch fallsicher, vorausgesetzt, es fällt nicht auf das Okular oder das Objektiv. Die Wasserdichtigkeit und die Stickstofffüllung, welche Beschlagen von innen verhindert, prädestiniert das Fernglas für diverse Outdoor-Aktivitäten. Es hat ein mit Gummi verstärktes Gehäuse und umklappbare, brillenträgerfreundliche Augenmuscheln. Das Fernglas gehört mit seinen 835 Gramm zwar nicht zu den Leichtgewichten, liegt aber sehr gut in der Hand und lässt sich mit Hilfe des Stativadapters problemlos auf ein Stativ schrauben. Das Sichtfeld auf 1000m beträgt 87m. Das Fernglas wird mit Tasche, Befestigungsriemen, Reinigungstuch und Objektivdeckeln geliefert. Der einstellbare Augenabstand liegt zwischen 50 und 75mm. Am rechten Okularring lässt sich die Dioptriekorrektur einstellen, am mittigen Drehregler stellt man die Sicht scharf. Das Fernglas von PFULL ist zwar kein Profigerät, bietet aber mit klarer Tagsicht, der scharfen Vergrößerung und der robusten Verarbeitung viel Spaß für Einsteiger und unternehmungslustige Outdoor-Aktivisten. Auch für die Tierbeobachtung ist das BFULL Fernglas bestens geeignet.

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Platz 4 – Nikon Aculon A211 10-22×50 Zoom-Fernglas

fernglas testDas Fernglas von Nikon belegt Platz 4 in unserem Fernglas Test und bietet mit einer 10- bis 22-fachen Vergrößerung den stärksten Zoom, jedoch mit 66 Metern ein eher geringes Sichtfeld. Der Naheinstellbereich beträgt 15 Meter. Im Lieferumfang enthalten sind ein Stativadapter, Halteriemen, Schutzkappen und eine Tasche. Der Zoom lässt sich mittels eines kleinen Hebels problemlos einstellen und am mittigen Drehregler wird die Schärfe final eingestellt. Der Augenabstand lässt sich zwischen 56 und 72 cm einstellen und es verfügt über verstellbare und abnehmbare Augenmuscheln und einen Dioptrienausgleich am rechten Okular. Durch die Gummiummantelung ist das Fernglas von Kratzern und Stößen geschützt, wodurch es bestens für die Nutzung bei vielen Outdoor-Freizeitaktivitäten geeignet ist. Die Gasbefüllung sorgt darüber hinaus dafür, dass die Gläser nicht beschlagen. Auch für die Tierbeobachtung kann das Fernglas eingesetzt werden, da der 22-fache Zoom äußerst detaillierte Bilder auch aus weiter Entfernung liefert. Der große Zoom verzeiht jedoch eine unruhige Hand nur schwer und auch das Gewicht von 960 Gramm raten an, ein Stativ bei der Beobachtung zu nutzen. Für die Beobachtung von Tieren und des Himmels sowie weit entfernten Objekten ist das Nikon Fernglas bestens geeignet, bei sich schnell bewegenden Objekten ist es hingegen etwas schwieriger am Ball zu bleiben.

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Platz 5 – Celestron 71336-CGL Nature DX Fernglas, mit 12 x 56 Vergrößerung

fernglas testAuf Platz 5 unseres Tests hat es das 71336-CGL von Celestron geschafft. Mit einer 12-fachen Vergrößerung und einem Objektiv von 56mm eignet sich das Fernglas bestens für die Beobachtung früh Morgens, in den späten Abendstunden und bei Nacht. Auch für die Himmelsbeobachtungen ist das Fernglas äußerst gut geeignet, beim Betrachten des Mondes lassen sich viele Details erkennen. Es hat ein 88 Meter Sichtfeld bei 1000 Metern und eignet sich daher auch sehr gut für Naturbeobachtungen. Die Naheinstellgrenze liegt bei 2 Metern. Das gummiarmierte Polycarbongehäuse sorgt für Wasserdichtigkeit und einen guten Griff. Im Lieferumgang sind eine Tragetasche, ein Okular-Regenschutz, ein Trageriemen, ein Linsentuch und Objektivdeckel enthalten.
Der Augenabstand lässt sich zwischen 56 und 74 cm einstellen. Die angenehm weichen Augenmuscheln lassen sich sowohl für den Gebrauch mit als auch ohne Brille positionieren. Das Celestron Fernglas ist wasserdicht und durch die Strickstoffbefüllung vor Beschlagen geschützt. Das Gewicht von 1,13 Kilogramm liegt bei der Beobachtung nach einiger Zeit schwer in der Hand. Ein Stativ ist daher empfehlenswert. Hierzu kann ein Adapter separat erworben werden. Das Fernglas ist gut verarbeitet und die mitgelieferte Tragetasche bietet viel Stauraum und einen sicheren Klipp-Verschluss. Das 71336-CLG ist besonders gut für früh aufstehende Naturfreunde und astronomiebegeisterte Nachteulen geeignet.

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Telescope Test
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One comment

  1. Platz 1 – Olympus 10 x 50 DPS-I Fernglas

    Für unsere Südafrikareise waren wir im Vorfels auf der Suche nach einem Fernglas.

    Das Glas ist robust und liegt auch in kleineren Frauenhänden perfekt in der Hand. Das Gewicht des Glases ist ok sollte aber nicht höher sein. Die Darstellungen sind hell, glasklar und gestochen scharf. Selbst bei Dämmerung ist das Glas bedingt einsetzbar und bietet eine perfekte Sicht auf die Dinge. Die Scharfeinstellung lässt sich kinderleicht bedienen und geeignet sich daher auch für die Beobachtung sich schnell bewegender Objekte. Der als grundsätzlich störend empfundene Lichteinfall in die Okukare wird durch die gummierten Augenmuscheln verhindert. Bei großer Vergrösserung gibt es leichte Unschärfen am Rande des Bildes .

    Die mitgelieferte leicht gefütterte Tasche hat sich auf unserer Reise als ausreichend erwiesen. Sie ist ausgestattet mit einem leicht zu öffnenden Klettverschluss.

    Die als „leicht zu verlieren“ beschriebenen mitgelieferten Abdeckungen für die Okulare haben wir von vornherein als „Transportsicherung“ angesehen, und hätten sie eh nie genutzt. Die Tasche ist unseres Erachtens hier vollkommen als Schutz für das Glas ausreichend. Zumindest hat es unseren Südafrika Urlaub unbeschadet überstanden, nun für Naturbeobachtungen eingesetzt.

    Das Olympus Fernglas 7 x 35 DPS-I ist ein Glas mit einem ungewöhnlich günstigen Preis-Leistungsverhältnis.

    Für Jemanden, der wie wir ein robustes, kompaktes und einwandfreies Fernglas für Naturbeobachtungen sucht, ist dieses Glas wirklich der perfekte Begleiter.

    Fazit: 5 Sterne für das tolle Fernglas

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